Marion
Piewitt, Jahrgang 1961 in Espelkamp geboren und
aufgewachsen, ursprünglicher Beruf: Technische Zeichnerin
Eckhard Piewitt, Jahrgang
1959 ebenfalls in Espelkamp geboren und aufgewachsen,
Beruf: Tischlermeister und Betriebswirt des Handwerks.
Wir sind seit 1983 verheiratet und haben
drei Kinder.
Seit Sommer 2003 arbeiten wir als selbständige
Bestatter in Espelkamp und Umgebung. Wie kamen wir dazu?
Der Tod von Marions
Großmutter 1995 konfrontierte uns erstmalig mit
dem Bestatterberuf. Die Verabschiedung der Großmutter
und die spätere Beisetzung weckten bei uns den Wunsch,
mehr über die Arbeit und die Aufgaben eines Bestatters,
einer Bestatterin zu erfahren.
Vor einigen Jahren ergab sich zufällig die Möglichkeit
dass zunächst Marion bei einem Bestattungs-unternehmen
aushilfsweise tätig werden konnte. "In vielen
Gesprächen mit trauernden Angehörigen und Freunden
merkte ich sehr schnell, dass die Menschen doch mehr,
als nur die reine bürokratisch, formale Abwicklung
eines Trauerfalles benötigen und erwarten".
Deshalb entschlossen wir uns, in unserem
eigenen Unternehmen die Bedürfnisse und Wünsche
der Hinterbliebenen und Angehörigen mehr in den Mittelpunkt
unserer Arbeit zu stellen.
Von befreundeten Bestattungsunternehmen
aus der näheren Umgebung erhielten wir umfassende
Hilfe bei der Verwirklichung unseres neuen Berufszweiges.
Auch auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank dafür!
Bei einem alt eingesessenen Bestatter
im Rheinland, in der Nähe von Köln, hat Eckhard
Piewitt Anfang 2004 für
einige Zeit die Vertretung wegen Erkrankung des Inhabers
übernommen. "Gerade in dieser Zeit habe
ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln können und
binde einige davon in unsere Arbeit mit ein".
Unsere Fertig- und Fähigkeiten erweitern
wir durch Fortbildungsmaßnahmen ständig. Im
Sommer und Herbst 2004 haben wir einige Berufskollegen
in ganz Deutschland besucht und die dortigen, regional
doch sehr unterschiedlichen Umgangsformen mit dem Thema
Tod und Bestattung kennen gelernt.
Die überaus positiven Resonanzen
bei den Angehörigen und anderen Teilnehmern an den
bisher von uns durchgeführten Trauerfeiern und Beisetzungen
ermutigen uns, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.
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